Hallo liebe Liebenden, hier nun endlich der von vielen heißersehnte Newsletter zur Vermählung von Anton und Tara. Um es mal vorweg zu nehmen: es war sehr, sehr aufregend und die Nerven lagen teilweise ziemlich blank – also bei uns Menschen. 

Nachdem Karin (Frauchen von Tara) bereits zwei Progesterontests veranlasste, nahmen wir die Kontrolle ab Sonntag selbst in die Hand. Sonntag ist immer ein guter Tag um zu Reisen, und so fuhr Karin mit ihrer wichtigen Fracht (natürlich Tara!!) von Freiburg nach Hallbergmoos. Wir hatten schon einen tollen Garten für das Zusammentreffen ausgesucht (tausend Dank Fam. Rosenthal) und die Spannung stieg. Natürlich waren wir bestens ausgerüstet – von wärmsten Klamotten (-10 Grad), Hocker fürs bequeme Sitzen während dem Abhängen, bis hin zu den bereitgestellten Schnapsgläser für danach. Zwar war die Begrüßung der Beiden äußerst vielversprechend, doch dauerte unser Enthusiasmus nicht lange – es sollte einfach noch nicht sein.

Okay, dann halt am nächsten Tag. Gleiches Spiel: Klamotten, Hocker, Kamera, Gläser…. und wieder war alles umsonst. Da sich Tara immer wieder äußerst freudig Anton präsentierte, waren wir uns nun völlig unsicher: konnte es etwa sein, dass Anton einfach nicht weiß wie „es“ geht? Steht er womöglich nur auf Männer? Trickste ihn Tara nur aus und raunte ihm böse Worte zu, die wir nicht verstanden? Fragen über Fragen. Es kam wie es kommen musste: wir telefonierten uns die Finger wund. Jeder tat natürlich sein Übriges und überschüttete uns mit guten Ratschlägen (vielen, vielen Dank für alle Eure guten Ideen). Doch was war das Ende vom Lied? Wir waren noch unsicherer also zuvor – und das wollte schon was heißen. Fazit: ein erneuter Progesterontest musste her. Dieser zeigte dann am Dienstag Mittag grünes Licht! Supi, jetzt aber ran an den Speck.. äh… an Tara.

 

Wir wechselten die Lokalität und bevorzugten nun die freie Natur. Und schwupps – siehe da – Anton war nicht schwul und Tara die bezauberndste Braut, die man sich nur wünschen konnte. Der Deckakt verlief sowas von schnell und ruhig, dass wir es gar nicht glauben konnten. Sollte das jetzt schon alles gewesen sein?? Anscheinend… ja Wahnsinn.

Nun gut, sicherheitshalber deckt man am folgenden Tag noch mal nach – das okay von der Tierärztin hatten wir. Gesagt getan – die Hunde durften noch mal ran. Das ließen sie sich auch nicht zweimal sagen, zumal sie ja jetzt wussten wie es geht. Ich weiß es klingt jetzt komisch, aber es war einfach super süß den Beiden zuzusehen: kein schmerzhaftes Aufjaulen von Tara und Anton war so vorsichtig, als hätte er es mit einem rohen Diamanten zu tun. Immer wieder küsste er sie und leckte ihr das Öhrchen. Doch selbst der stärkste Mann kann irgendwann nicht mehr. Noch auf ihrem Rücken, kuschelte er sich bei Karin, die kniend neben Tara hockte, in den Arm und fing schon an, regelmäßig vor sich hinzu grunzen, während Tara die Last seines Gewichtes kaum noch tragen konnte. Unglaublich, der wollte echt auf ihr einschlafen. Ohne Worte…!!!

So, nun heisst es Daumen drücken, dass Tara aufgenommen hat und hoffentlich bald quietsch gesunde und fidele Babys das Licht der Welt erblicken.

 

Es grüßt Euch herzlich

Frauchen und Herrchen

 Wir haben natürlich alles bildlich festgehalten: Galerie und zwei Videos sind auch auf die Homepage gestellt.

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